Tierleid

Was können wir tun, um unsere Tiere wirklich zu schützen?

Der gesetzliche Tierschutz produziert unendliches Leid. Trotzdem nennt er sich Tierschutz.Domestic duckling and gosling

Wenn man sich vor Augen führt, dass jedes Schwein und jedes Kalb das gleiche Recht auf Leben hat, wie jede Katze und jeder Hund, fällt es einem ganz leicht, keine Leichenteile mehr auf dem Teller zu haben. Wer würde schon gerne seine Katze, seinen Hund oder sein Meerschweinchen verspeisen?

Die meisten Menschen lassen Fleisch und Fisch zunächst weg, weil sie den Tod anderer Lebewesen nicht mehr mit verantworten wollen. Inzwischen ist hinlänglich bekannt, dass jedes Tier – auch Fische und Schalentiere – Schmerz und Todesangst empfindet.

Vegan sein bietet viele Möglichkeiten, Leid zu verhinden

Es reicht nicht, Tiere nur am Leben zu lassen und sie trotzdem auf engstem Raum einzusperren, ihnen die Kinder wegzunehmen, ihnen die Muttermilch abzuzapfen und sie so zu überzüchten, dass sie ohne Schur an Hitzschlag verenden würden.

Rinder in freier Wildbahn werden ca. 20 bis 25 Jahre alt. Milchkühe leben je nach Haltung – ab biologisch oder konventionell – zwischen 3 und 5 Jahre lang, teilweise unter erbärmlichen Bedingungen. 

Wenn wir nicht mehr wegschauen und die grausamen Verstümmelungen, leidvollen Transporte und subventionierten Gefängnisse der Tiere nicht mehr hinnehmen, dann ist das wirklicher Tierschutz.

Auch in Fortunarien hat man dies schon lange erkannt und sehr harmonisch umgesetzt. Die Fortunarier haben Vorbildfunktion in vielen Bereichen.

Variety of farm animals in front of white background