Gesundheit

Die eigene Gesundheit

Das eigene Wohlbefinden lässt sich durch gesunde Ernährung erhöhen

Immer mehr Menschen erkennen, dass sie sich gesünder und leichter fühlen, wenn sie kein Fleisch essen, weil ihr Körper besser arbeiten kann. Der Geist wird klarer, man fühlt sich stärker und belastbarer.

Warum haben ausgerechnet die Länder, in denen viele Milchprodukte verzehrt werden, den höchsten Anteil an Osteoporose-Patienten? Weil der menschliche Körper das in der Milch enthaltene Kalzium nicht umwandeln kann.

Nur Kälber können dies, denn die Milch ihrer Mütter wird ausschließlich für sie produziert.

Unsere Zellen kommunizierenpersonenwaage aus obst und gemüse

Wenn man sich vor Augen führt, dass unsere Zellen mit Lichtquanten kommunizieren und diese lebensnotwendigen „Lichtbotschaften“ durch die durchlässige Zellmembran fließen, wird auch klar, warum der Verzehr von totem Fleisch so gesundheitsschädlich wirkt.

Der menschliche Körper kann die tote Materie nicht richtig verarbeiten und bildet deshalb Schlacken, u.a. aus Kalk. Diese legt er in den Zellen ab, weil er nicht weiß, wie er sie entsorgen soll.

Fleisch (dazu zählen natürlich auch Fisch und Wurst) ist zusammen mit Alkohol und Nikotin der größte Schlacken- und Harnsäurebilder überhaupt.

Wenn aber immer mehr Schlacken abgelagert werden, bilden sich nicht nur Kalkablagerungen in allen Zellen, Knochen und Arterien. Unsere Zellen verlieren ihre Durchlässigkeit und können die notwendigen Lichtinformationen nicht mehr weitergeben, bzw. verarbeiten. Da aber alle Zellen auf Vermehrung programmiert sind, werden sie das auch tun, ganz gleich, ob die Botschaft richtig oder falsch ankommt. Es entstehen Hautkrankheiten, Geschwüre, Krebs – um nur einige der Erscheinungen zu nennen. Unser menschlicher Körper ist so ausgerichtet, dass er eine ganze Weile – vielleicht viele Jahre lang – darüber hinwegsehen kann. Doch eines Tages kann er die vielen Schlacken nicht mehr „übersehen“ und beginnt, sich zu wehren. Mit Gicht, Rheuma, erhöhter Harnsäure und Schlaganfällen.

Tiere haben auch Todesangst

Zudem darf nicht vernachlässigt werden, dass alle Tiere große Todesangst ausstehen und dass diese in Form von Leichengift (Eiweißzerfallsprodukte) in den menschlichen Körper transportiert wird. Bei der Verwesung entstehen hochtoxische Gifte, die sich u.a. durch Fäulnisbakterien in der Darmflora und giftige Gase zeigt.

Hinzu kommen die vielen Pestizide und genmanipulierten Pflanzen, die über das tote Tier in den menschlichen Organismus gelangen. Fleisch enthält außerdem zu viel Eiweiß für den menschlichen Körper, so dass es regelmäßig zu Krankheitserscheinungen kommt. Die Auswirkungen von Schweinepest, Rinderwahn, Salmonellen und Antibiotika im Fleisch möchte ich hier nicht näher beschreiben.

Vegetarische Kost – am besten Rohkost – schützt zudem vor freien Radikalen, und wirkt dem Alterungsprozess entgegen. Bei Vegetariern sind Blutdruck, Blutfettwerte und Körpergewicht niedriger. Im Vergleich zu regelmäßigen Fleischessern treten bei ihnen viel weniger Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gicht und Fettstoffwechselstörungen auf.